Ein Beispiel für die Aufbauleistung

Grußwort von Bürgermeisterin Manuela Saß zum 30. Jubiläum des Werderaner Tannenhofs

Karin Lorenz und Gerald Mai mit der Tannenbaumkönigin bei der Grünen Woche. Foto: hkx
Karin Lorenz und Gerald Mai mit der Tannenbaumkönigin bei der Grünen Woche. Foto: hkx

Der Werderaner Tannenhof ist ein Beispiel für die Aufbauleistung in der Region nach der Wende. Karin Lorenz  und Gerald Mai haben aus dem Nichts einen der bekanntesten Gartenbaubetriebe von Werder (Havel) geschaffen. Das Unternehmen bietet nicht nur den kompletten Service rund um den Weihnachtsbaum. Es werden auch Liköre, Honig, Marmeladen und andere Leckereien produziert und im eigenen Hofladen vermarktet. Nicht zuletzt beginnt hier Jahr für Jahr offiziell die Tannenbaumsaison in Brandenburg.

Wie es sich für ein Werderaner Unternehmen gehört, gibt es große Pläne für die Zukunft: Zum Weihnachtsgeschäft sollen  ganzjährig ergänzende  Nutzungen hinzukommen. Ein  Schwerpunkt soll auf saisonalen Sonderveranstaltungen liegen, die sich insbesondere an Familien mit Kindern richten, sowie auf Flächen  und  Räumlichkeiten für Feiern und Veranstaltungen. Auch die Hofstelle soll mit Lager-und Produktionsgebäude sowie mit bis zu zehn Betriebswohnungen erweitert werden. Für die Erweiterungen läuft seit Mai diesen Jahres ein Bebauungsplanverfahren.

Für mich ist der Tannenhof ein wunderbarer Weihnachtsbotschafter unserer Stadt. Und er bietet als Eventlocation jetzt schon weit mehr als das Thema Tannenbaum. Trotz Corona-Krise ist mit dem jüngst ins Unternehmen gestoßenen Juniorchef Christian Mai auch ein frischer Wind zu spüren. Zum 30. Geburtstag möchte ich ganz herzlich gratulieren und viel Erfolg für das bewährte Geschäft und die neuen Pläne wünschen.

Manuela Saß, Bürgermeisterin

Werder (Havel), 3.10.2020